
Sinaftin, das wirksame Mittel gegen Aphthen
Sinaftin ist das Resultat achtjähriger intensiver Forschungsarbeit. Die klinischen Untersuchungen an der Universitätszahnklinik in Göteborg unter Leitung von Prof. Dr. Mats Jontell haben erstmalig ein wirksames Mittel gegen chronisch rezidivierende Aphthen und Stomatitis aphthosa hervorgebracht.
Sinaftin wird zur akuten Behandlung von Aphthen verwendet und verhindert bei regelmäßiger Anwendung zuverlässig die Neubildung von rezidivierenden Aphthen. Darüber hinaus fördert Sinaftin die Gesunderhaltung der Mundschleimhaut und stärkt die Abwehrkräfte gegen Bakterien. Sinaftin verhindert die Bildung von Plaque und Zahnkaries und schützt schmerzempfindliche Zähne. Sinaftin ist für alle Altersgruppen geeignet.
Ein Therapeutikum auf pflanzlicher Basis
Sinaftin enthält als Wirkstoff pharmazeutisches Orangenöl in einer nie vorher hergestellten Reinheit von nahezu 100% und den Wirkstoff Glycyrrhizin, ein Wurzelextrakt aus einer tropischen Pflanze. Dieser Stoff wird unter anderem in China und Japan bei der Behandlung von Entzündungen wie beispielsweise Magenulcera und Hepatitis verwendet.
Untersuchungen in der amerikanischen AIDS-Forschung haben erwiesen, daß Glycyrrhizin zwar keine Wirkung auf HIV-Viren hat, aber Herpes simplex- und Varizella zoster-Viren inaktiviert. Inwiefern Sinaftin eine Wirkung bei Herpes Viren zeigt, wird zur Zeit klinisch untersucht. Im Einzelfall hat Sinaftin eine günstige Wirkung bei Patienten mit Läsionen der Mundschleimhaut in Zusammenhang mit Chemotherapie gezeigt.
Sinaftin ist auch hervorragend geeignet für Patienten mit empfindlichen Zahnhälsen. Dank der einzigartigen Zusammensetzung werden die Dentinkanäle für äußere Reize blockiert, und das Schmerzempfinden verschwindet.
So einfach wie Zähne putzen
Sinaftin wird wie eine normale Zahnpasta verwendet und erleichtert somit die "Verabreichung und Applikation", da es für Sie einen Teil der täglichen Routine darstellt.
Sinaftin enthält auch Fluor und Xylitol und soll, wie Zahnpasta, mindestens zweimal täglich, morgens und abends, angewendet werden.
Sinaftin kann sowohl für die akute Behandlung als auch prophylaktisch eingesetzt werden.
Bei akuten Beschwerden soll Sinaftin mit einem Wattestäbchen direkt auf die Aphthen aufgebracht werden. Bei regelmäßiger Anwendung verschwinden bereits vorhandene Aphthen, und deren erneutes Entstehen wird verhindert.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnpasten enthält Sinaftin kein Natriumlaurylsulfat oder andere Tenside, da die klinischen Untersuchungen hier eine eindeutige negative Beeinflussung des Heilungsprozesses erwiesen haben.
Hinweise zur akuten Behandlung
Bei bestehenden Aphten geben Sie Sinaftin mit einem Wattestäbchen direkt auf die Aphthe. Lassen Sie Sinaftin etwa zwei Minuten einwirken und spülen Sie den Mund danach ggf. mit lauwarmen Wasser aus. Die Behandlung sollte alle 4 - 5 Stunden wiederholt werden. Der Heilungsprozess setzt nach etwa 24 Stunden ein.
Hinweise zur prophylaktischen Anwendung
Zusätzlich sowie prophylaktisch soll Sinaftin anstelle von Zahnpasta zum Zähneputzen verwendet werden. Mindestens zweimal täglich, morgens und abends, Sinaftin auf die trockene Zahnbürste auftragen und die Zähne ohne Wasser direkt bürsten. Der anfänglich starke Geschmack ist vorübergehend. Nach dem Zähneputzen den Mund mit lauwarmen Wasser ausspülen.
Während der Behandlung mit Sinaftin darf keine "normale" Zahnpasta verwendet werden, da diese Inhaltsstoffe enthält, die die Heilung behindert.
Wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit
Ein wichtiges Ziel der Forschung war es, die Wirkstoffe und Wechselwirkungen bestimmen zu können, die den Heilungsprozeß von Aphthen beschleunigen und deren Neuentstehung verhindern.
Die patentierte Wirkstoffkombination von Sinaftin bietet erstmalig eine echte Alternative zur Behandlung mit Cortison oder chirurgischem Eingriff. Die umfassende Doppelblindstudie mit Placebokontrolle zeigte, daß 51% der Patienten nach Behandlung mit Sinaftin vollkommen beschwerdefrei waren, bei weiteren 20% wurde eine wesentliche Verbesserung festgestellt.
Die wissenschaftliche Studie ist im "Journal of Preventive Medicine and Oral Health" im März 2004 veröffentlicht.
Weitere Infos: www.sinaftin.de